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Natürlich, zart und freundlich

Wie auch in Ihrer Wohnung der Frühling erwacht

Der aufkommende Frühling markiert die Zeit, in der das Leben erwacht. Das gilt sowohl für Tiere, Pflanzen, als auch für Menschen. Warum sollte der Frühling also nicht in ihren Wohnräumen Einzug halten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich frühlingshaft einrichten und was den Frühlingstypen ausmacht.

Es gibt einige Aspekte, anhand derer wir Menschen erkennen, dass es Frühling wird. Eine davon ist, dass die Tage länger werden. Alles wirkt dadurch heller und freundlicher als im Winter. Diese Helligkeit kann auch in der saisonalen Einrichtung Ihres Wohnbereichs ein wichtiger Aspekt sein.

Das Tageslicht setzt die Dinge in der Wohnung anders in Szene. Möbel, Accessoires und weitere Einrichtungsgegenstände können so mit neuen Akzenten versehen werden. Das Tageslicht kommt selbst gut zur Geltung, wenn die richtigen, frühlingshaften, Farben verwendet werden.

Zeit für Zärtliches

Nach dem dunklen Winter und der Schmuck intensiven Weihnachtszeit, dürfen es jetzt wieder die zarten Farben sein. Pastellfarben sind
dafür ideal. Auch Apfelgrün und Vanilletöne können im Wohnbereich verwendet werden. Die Farbe des Jahres, „Peach Fuzz“, ist jetzt besonders geeignet. Sie verbreitet mit ihren Orange- und Rottönen eine laue Sonnenuntergangsstimmung.

Im Schlafzimmer halten die Lachstöne Einzug. Wie intensiv diese ausfallen dürfen, ist natürlich eine Geschmacksfrage. Zur einheitlichen Einrichtung des Hauses empfehlen sich aber auch hier zartere Töne. Im Badezimmer bestimmt Creme die farbliche Gestaltung. Besonders wenn sich bereits goldene Elemente, wie Armaturen, dort befinden, kann der passende Cremeton diese noch einmal unterstreichen.

Wer die Frühlingsfarben generell bevorzugt und auch der entsprechende Typ dafür ist, der kann auch die Wände in den entsprechenden Tönen gestalten. Alle anderen können auf Dekoelemente, wie Decken, Bilderrahmen, künstliche Blumen und Ähnliches setzen. Frühlingstypen, die eher den Tapezier- statt des Farbpinsels schwingen, können auf Mustertapeten die richtige Stimmung einfangen. Große, runde Muster werden dafür bevorzugt.

Natürliche Materialien haben Vorrang

Wie jede andere Einrichtung lebt auch die perfekte Frühlingseinrichtung von den passenden Möbeln. Hier werden Freunde der natürlichen Optik ihren Gefallen finden. Die Möbel dürfen zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt, oder vielmehr gezimmert, sind. Sehr gerne auch im Kontrast zu den Dekoelementen. Ein Beispiel dafür bietet wieder das Badezimmer, wo zur cremefarbenen Wand und den goldenen Armaturen ein Unterschrank in dunklem Holz zum Hingucker wird.

Generell gilt, dass Möbel aus weichen Hölzern am besten mit dem Farbkonzept der Frühlingseinrichtung harmonieren. Weide, Pappel, Linde oder Nadelholz sind bevorzugt. So können die Möbel ein farbliches Zusammenspiel mit der Dekoration und der Farbe bilden, was gerade im Wohnbereich sehr gefällig ist.

Nicht nur Holz, sondern auch andere natürliche Materialien, wie zum Beispiel Kork und Horn, sind bei einer modernen Inneneinrichtung willkommen. Zusammen mit verschiedenen Dekoelementen aus Glas, lassen sie sich gut ins Raumkonzept einfügen.

Wie sehr sich der Frühling in der eigenen Einrichtung widerspiegeln darf, ist jedem selbst überlassen. Wer gefallen an hellen Farbtönen hat oder von Pastell nicht abgeneigt ist, der wird in einem entsprechenden Einrichtungskonzept viele Impressionen finden. Freunde gedeckter Farben können aber auch durch Elemente und Accessoires ein wenig für das Frühlingsgefühl im Haus sorgen.

Meike Jänsch

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